Wir möch­ten Ihnen – mit die­sen kur­zen Bei­spie­len aus der Pra­xis Ansatz­punkte – für die Zusam­men­ar­beit mit einer pro­fes­sio­nel­len Out­pla­ce­ment­be­ra­tung geben.

Vor allem für Unter­neh­men, die bis­her noch keine Erfah­rung mit die­ser Vor­ge­hens­weise – bei der fai­ren und zugleich effi­zi­en­ten Tren­nung von Mit­ar­bei­tern – sam­meln konn­ten oder woll­ten zei­gen wir mög­li­che Ein­satz­be­rei­che für ein Out-/Newplacement auf.

Wir schil­dern Ihnen Aus­gangs­si­tua­tio­nen, in denen ent­we­der das Unter­neh­men oder der Mit­ar­bei­ter auf uns zuge­gan­gen ist, wel­che Fra­ge­stel­lun­gen sich im Ein­zel­fall dabei erge­ben haben und wie wir zu einer ein­ver­nehm­li­chen Lösung bei­tra­gen konn­ten.
Wir haben dabei ver­sucht den Nut­zen für das Unter­neh­men und den Mit­ar­bei­ter in aller gebo­te­nen Kürze dar­zu­stel­len. Und auch die damit ver­bun­de­nen Kos­ten.

Viel­leicht erken­nen Sie Ihre Situa­tion in einem der geschil­der­ten Bei­spiele so oder ähn­lich wie­der? Dann ste­hen wir Ihnen für wei­ter­ge­hende Infor­ma­tio­nen gerne zur Ver­fü­gung.

Geschäfts­füh­rer, 45 Jahre
Über 9 Jahre im Unter­neh­men, Jah­res­ge­halt 138.000 €
Tren­nungs­an­lass: Über­nahme der Firma durch einen grös­se­ren Mit­be­wer­ber

Ver­ein­barte Mass­nahme: Ein­zel-Out­pla­ce­ment über 9 Monate
Ver­ein­bar­tes Hono­rar: 20.700,- € (15 % des Jah­res­ge­hal­tes) + Kos­ten­pau­schale 3.000,- € = 23.700,- €

Dem Geschäfts­füh­rer wurde vom Unter­neh­men – im Falle einer ein­ver­nehm­li­chen Tren­nung – außer einer Abfin­dung auch eine Out­pla­ce­ment-Bera­tung bis maxi­mal 25.000,- € ange­bo­ten.
Dadurch wurde einer­seits ein mög­li­cher Rechts­streit ver­mie­den, ande­rer­seits war dies für die ver­blei­bende Mann­schaft auch eine gute Vor­aus­set­zung für eine rei­bungs­lose Restruk­tu­rie­rung unter dem neuen Eigen­tü­mer. Nach der Eini­gung wurde der Geschäfts­füh­rer frei­ge­stellt.

Bereits nach knapp fünf Mona­ten unter­schrieb der Geschäfts­füh­rer einen neuen Arbeits­ver­trag zu leicht ver­bes­ser­ten Kon­di­tio­nen. Auf Grund einer ent­spre­chen­den Ver­ein­ba­rung im Auf­he­bungs­ver­trag konnte das Unter­neh­men dadurch noch für vier Monate 50 % des Geschäfts­füh­rer­ge­hal­tes ein­spa­ren.

Pro­duk­ti­ons­lei­ter, 44 Jahre
Fast 16 Jahre im Unter­neh­men, Jah­res­ge­halt 86.000 €
Tren­nungs­an­lass: Ver­la­ge­rung der Pro­duk­tion nach Polen

Ver­ein­barte Mass­nahme: Ein­zel-Out­pla­ce­ment über 12 Monate
Ver­ein­bar­tes Hono­rar: 17.200,- € (20 % des Jah­res­ge­hal­tes) + Kos­ten­pau­schale 3.500,- € = 20.700,- €

Wir wur­den dem Mit­ar­bei­ter vom Geschäfts­füh­rer des Unter­neh­mens emp­foh­len. In einem unver­bind­li­chen und kos­ten­freien Erst­ge­spräch haben wir den Mit­ar­bei­ter über seine mög­li­chen Hand­lungs­al­ter­na­ti­ven ein­ge­hend infor­miert. Danach haben wir – gemein­sam mit den Anwäl­ten bei­der Par­teien – die ein­ver­nehm­li­che Tren­nung beglei­tet und dabei bereits ein Ver­trau­ens­ver­hält­nis zum Mit­ar­bei­ter auf­ge­baut.

Der Pro­duk­ti­ons­lei­ter beglei­tete mit sei­nem Know How noch für zwei Monate die Pro­duk­ti­ons­ver­la­ge­rung (wobei ihm im Gegen­zug vom Unter­neh­men aus­rei­chend Zeit für die Zusam­men­ar­beit mit LOS und den dar­aus resul­tie­ren­den Mass­nah­men gewährt wurde) und wurde danach frei­ge­stellt.
Nach sechs­ein­halb Mona­ten unter­zeich­nete er einen neuen Arbeits­ver­trag.

Ver­triebs­lei­ter, 48 Jahre
6 ½ Jahre im Unter­neh­men, Jah­res­ge­halt 92.000 €
Tren­nungs­an­lass: Unter­schied­li­che Auf­fas­sun­gen bezüg­lich der wei­te­ren Ent­wick­lung der Ver­triebs­struk­tu­ren und Absatz­wege

Ver­ein­barte Mass­nahme: Ein­zel-Out­pla­ce­ment über 6 Monate
Ver­ein­bar­tes Hono­rar: 9.200,- € (10 % des Jah­res­ge­hal­tes) + Kos­ten­pau­schale 2.500,- € = 11.700,- €

Der Erst­kon­takt ging hier – nach einer Emp­feh­lung aus dem Bekann­ten­kreis – direkt vom Mit­ar­bei­ter aus . Beim ers­ten Gespräch stellte sich schnell her­aus, dass der Mit­ar­bei­ter sich nicht an seine Posi­tion klam­mern wollte, aber bezüg­lich sei­ner beruf­li­chen Chan­cen voll­kom­men unsi­cher war.
Nach­dem wir eine erste gemein­same Bewer­tung sei­ner Optio­nen vor­ge­nom­men hat­ten, machte der Ver­triebs­lei­ter den ers­ten Schritt auf das Unter­neh­men zu und traf dort mit sei­nen Vor­schlä­gen auf eine offene und gesprächs­be­reite Unter­neh­mens­lei­tung. Dadurch konnte in nur weni­gen Wochen eine ein­ver­nehm­li­che Lösung gefun­den wer­den, die den Inter­es­sen bei­der Sei­ten Rech­nung trug. Bestand­teil die­ser Eini­gung war auch eine vom Unter­neh­men bezahlte Out­pla­ce­ment-Mass­nahme, die den Sicher­heits­in­ter­es­sen des Mit­ar­bei­ters Rech­nung trug.

Mit bedingt durch die hohe Mobi­li­tät des Mit­ar­bei­ters hatte er bereits nach etwas mehr als vier Mona­ten zwei unter­schrifts­reife Ange­bote vor­lie­gen. Wir haben ihm auch bei sei­ner Ent­schei­dung Hil­fe­stel­lung gege­ben und die nach­fol­gende posi­tive Ent­wick­lung hat diese Ent­schei­dung bestä­tigt.

Lei­ter der IT-Abtei­lung, 41 Jahre
Knapp 5 Jahre im Unter­neh­men, Jah­res­ge­halt 72.000 €
Tren­nungs­an­lass: Out­sour­cing der Abtei­lung an einen exter­nen Dienst­leis­ter

Ver­ein­barte Mass­nahme: Indi­vi­dual-New­pla­ce­ment für 5 Monate
Ver­ein­bar­tes Hono­rar: 9.200,- €

Auch diese Mit­ar­bei­ter zeigte sich bereits beim ers­ten Kon­takt hoch­mo­ti­viert und mobil, aber unsi­cher im Hin­blick auf seine wei­te­ren Kar­rie­re­mög­lich­kei­ten und sei­nen beruf­li­chen Stand­ort.
Wir haben zunächst ihn und anschlies­send das Unter­neh­men bezüg­lich der kon­kre­ten Mög­lich­kei­ten einer fai­ren Tren­nung bera­ten.

Unser Ange­bot kal­ku­lierte die genann­ten Fak­to­ren bereits mit ein; zunächst sollte eine ein­ge­hende Stand­ort­be­stim­mung und Ziel­de­fi­ni­tion und danach eine auf die Aus­gangs­si­tua­tion hin opti­mierte Bewer­bungs­stra­te­gie umge­setzt wer­den.
Das Unter­neh­men über­nahm im Zuge einer ver­trag­li­chen Rege­lung einen Kos­ten­an­teil für unsere New­pla­ce­ment-Bera­tung von 8.000,- €, der Rest der Summe wurde vom Mit­ar­bei­ter über­nom­men.

Die Unter­zeich­nung eines neuen Arbeits­ver­tra­ges erfolgte noch wäh­rend der Lauf­zeit der Zusam­men­ar­beit.

Stra­te­gi­scher Ein­käu­fer, 38 Jahre
5 ½ Jahre im Unter­neh­men, Jah­res­ge­halt 64.000 €
Tren­nungs­an­lass: Kos­ten­re­du­zie­rung nach Auf­bau einer weit­ge­hend auto­ma­ti­sier­ten Beschaf­fung

Ver­ein­barte Mass­nahme: Indi­vi­dual-New­pla­ce­ment für 5 Monate
Ver­ein­bar­tes Hono­rar: 8.500,- €

Der Ein­käu­fer hatte sich mit der erfolg­rei­chen Umset­zung eines ver­bes­ser­ten Beschaf­fungs­sys­tems „selbst über­flüs­sig“ gemacht. Interne Auf­stiegs­mög­lich­kei­ten bestan­den nicht.

Das Unter­neh­men strebte des­halb eine güt­li­che Tren­nung an und hatte dem Mit­ar­bei­ter eine Abfin­dung und ein Out­pla­ce­ment-Paket ange­bo­ten; aller­dings unter­schie­den sich die finan­zi­el­len Vor­stel­lun­gen bei­der Sei­ten zu Begin recht deut­lich.

Wir konn­ten den Mit­ar­bei­ter im per­sön­li­chen Gespräch davon über­zeu­gen, dass in dem vor­ge­schla­ge­nen und spä­ter so ver­ein­bar­ten Mass­nah­men­pa­ket alle ziel­füh­ren­den Mass­nah­men auch in einem erfolg­ver­spre­chen­den Umfang ent­hal­ten waren.
Dadurch konn­ten sich seine finan­zi­el­len Vor­stel­lun­gen und die des Unter­neh­mens auf einem für beide Sei­ten akzep­ta­blen Niveau anein­an­der anpas­sen. Die zuvor bereits etwas ver­här­tete Ver­hand­lungs­si­tua­tion lockerte sich dadurch auf und es kam doch noch zu einer Eini­gung – recht­zei­tig vor dem bereits ange­setz­ten Gerichts­ter­min.

Wir konn­ten dem Mit­ar­bei­ter dann ver­schie­dene Hand­lungs­al­ter­na­ti­ven auf­zei­gen. Da sich deren Rea­li­sie­rung aber als etwas lang­wie­ri­ger erwies, haben wir den Mit­ar­bei­ter auch über das ver­ein­barte Ende der New­pla­ce­ment-Mass­nahme hin­aus bera­tend beglei­tet.
Nach gut sie­ben Mona­ten konnte er dann einen neuen Arbeits­ver­trag unter­zeich­nen.

Team­lei­te­rin Rechnungswesen/Controlling, 52 Jahre
11 Jahre im Unter­neh­men, Jah­res­ge­halt 57.000 €
Tren­nungs­an­lass: Nach­las­sende Leis­tun­gen u.a. bedingt durch feh­lende Fort­bil­dung

Ver­ein­barte Mass­nahme: Indi­vi­dual-New­pla­ce­ment für 6 (+ 6) Monate
Ver­ein­bar­tes Hono­rar: 9.600,- €

Zur Lösung eines – wäh­rend der Ver­hand­lun­gen der bei­den Par­teien zu Tage getre­te­nen Pro­blems – haben wir noch vor dem Beginn der eigent­li­chen Zusam­men­ar­beit einen Zeug­nis­ent­wurf erstellt, der weit­ge­hend den Vor­stel­lun­gen bei­der Par­teien ent­sprach. Die­ser wurde dem Auf­he­bungs­ver­trag bei­ge­fügt.

Da die Mit­ar­bei­te­rin nur bedingt mobil war, haben wir dies bereits bei der Ange­bots­er­stel­lung berück­sich­tigt und Mass­nah­men mit regio­na­ler Prä­fe­renz über­durch­schnitt­lich stark berück­sich­tigt.

Auf­grund des Alters der Mit­ar­bei­te­rin war als Teil der New­pla­ce­ment-Ver­ein­ba­rung auch ein Coa­ching wäh­rend der Pro­be­zeit im neuen Unter­neh­men ver­ein­bart.
Nach knapp sie­ben Mona­ten wurde in der Ziel­re­gion der Mit­ar­bei­te­rin eine neue Posi­tion gefun­den. Dort ist sie heute noch tätig.

Chef­se­kre­tä­rin, 48 Jahre
6 Jahre im Unter­neh­men, Jah­res­ge­halt 46.000 €
Tren­nungs­an­lass: Feh­lende Fle­xi­bi­li­tät nach dem Wech­sel des Vor­ge­setz­ten

Ver­ein­barte Mass­nahme: Indi­vi­dual-New­pla­ce­ment für 8 Monate
Ver­ein­bar­tes Hono­rar: 7.600,- €

Auch diese Mit­ar­bei­te­rin kam durch eine Emp­feh­lung zu uns. Sie fühlte sich mit Ihren ver­än­der­ten Auf­ga­ben­stel­lun­gen unter­for­dert und ohne Per­spek­tive. Zunächst gaben wir Ihr die Emp­feh­lung für Klar­heit bezüg­lich Ihrer Zukunft im Unter­neh­men zu sor­gen und von sich aus das Gespräch zu suchen.

Nach­dem diese gege­ben war und die Zei­chen sinn­vol­ler Weise auf Tren­nung vom Arbeit­ge­ber lau­te­ten, machte ich Ihr Vor­schläge für die wei­tere Vor­ge­hens­weise. Diese wur­den von Ihrem Vor­ge­setz­ten dank­bar auf­ge­grif­fen und in weni­gen Tagen aus­for­mu­liert.
Dadurch wurde auf der Geschäfts­lei­tungs­ebene eine Neu­aus­rich­tung im Bereich Assistenz/Sekretariat ermög­licht.

Die Zusam­men­ar­beit war auf einen län­ge­ren Zeit­raum aus­ge­legt, weil die Mit­ar­bei­te­rin vor allem auf ein kon­ti­nu­ier­li­ches Coa­ching und Feed­back gro­ßen Wert legte.
Sie wech­selte die Bran­che und ging wie­der in den Ver­triebs­in­nen­dienst zurück. Dort ist Sie bis heute tätig.

Ser­vice­tech­ni­ker, 41 Jahre
Gut 8 Jahre im Unter­neh­men, Jah­res­ge­halt 36.000 €
Tren­nungs­an­lass: Ver­kauf des Ser­vice­be­rei­ches an einen Investor

Ver­ein­barte Mass­nahme: Indi­vi­dual-New­pla­ce­ment für 5 Monate
Ver­ein­bar­tes Hono­rar: 5.000,- €

Der Mit­ar­bei­ter war fest ent­schlos­sen einen Arbeits­ge­richts­pro­zess zu füh­ren, da er keine Per­spek­ti­ven auf dem Arbeits­markt erken­nen konnte. Wir haben ihm in zwei Gesprä­chen dar­le­gen kön­nen wel­che Kon­se­quen­zen dies einer­seits haben könnte und wel­che Lösungs­wege er ande­rer­seits zur Ver­fü­gung hatte.

Das Unter­neh­men war dann sei­ner­seits bereit, einen fixen Betrag für die Unter­stüt­zung des Ser­vice­tech­ni­kers bei der Neu­ori­en­tie­rung bei­zu­steu­ern. Dies diente als Vor­bild in drei ähn­lich gela­ger­ten Fäl­len, die alle rela­tiv kurz­fris­tig mit einer ein­ver­nehm­li­chen Ver­ein­ba­rung abge­schlos­sen wer­den konn­ten. Dadurch wur­den per­so­nelle Res­sour­cen für die Reor­ga­ni­sa­tion im Unter­neh­men, nach dem Ver­kauf des Ser­vice­be­rei­ches, frei.

Ver­triebs­mit­ar­bei­ter im Aus­sen­dienst, 51 Jahre
Knapp 3 Jahre im Unter­neh­men, Jah­res­ge­halt 74.000 €
Tren­nungs­an­lass: Auf­gabe des Geschäfts­be­reichs aus stra­te­gi­schen Grün­den

Ver­ein­barte Mass­nahme: Kar­riere-Coa­ching für 3 Monate (auch im Hin­blick auf eine mög­li­che Selb­stän­dig­keit)
Ver­ein­bar­tes Hono­rar: 2.500,- €

Bedingt durch das Alter des Mit­ar­bei­ters und seine aus pri­va­ten Grün­den ein­ge­schränkte Mobi­li­tät war von Anfang die Selb­stän­dig­keit als freier Han­dels­ver­tre­ter eine von zwei Hand­lungs­op­tio­nen.
Wir leis­te­ten Hil­fe­stel­lung bei der Ent­schei­dungs­fin­dung und der nach­fol­gen­den Posi­tio­nie­rung.
Heute ist der Mit­ar­bei­ter für drei Unter­neh­men als Reprä­sen­tant für den deut­schen Markt und als Han­dels­ver­tre­ter tätig.

12 Verkäufer/innen im Aus­sen­dienst, 28 bis 42 Jahre
Zwi­schen 2 ½ und 5 Jah­ren im Unter­neh­men
Tren­nungs­an­lass: Rück­läu­fige Markt­ent­wick­lung und Kon­zen­tra­tion auf die Kern­ge­schäfts­fel­der

Ver­ein­barte Mass­nahme: Grup­pen-Out­pla­ce­ment mit 4 Trainings-/Coaching-Tagen an einem zen­tra­len Ort
Ver­ein­bar­tes Hono­rar: 1.440,- € je Mit­ar­bei­ter + ein­ma­lige Kos­ten­pau­schale (3.000,- €)

Das Unter­neh­men mus­ste aus wirt­schaft­li­chen Grün­den Ver­triebs­re­gio­nen zu grös­se­ren Ein­hei­ten zusam­men­fas­sen und Auf­ga­ben­be­rei­che neu struk­tu­rie­ren.
Um für die aus­schei­den­den und auch für die ver­blei­ben­den Mit­ar­bei­ter ein posi­ti­ves Signal zu geben wurde ein Grup­pen-Out­pla­ce­ment auf frei­wil­li­ger Basis – ergän­zend zur Abfin­dungs­zah­lung – ange­bo­ten.

Dies fand an einem zen­tra­len Ort in der betrof­fe­nen Ver­triebs­re­gion statt. Durch die Klein­grup­pen von maxi­mal sechs Mit­ar­bei­tern konn­ten, nach den bei­den Trai­nings­ta­gen zu Beginn, nach­fol­gend indi­vi­du­elle Coa­ching­ter­mine für jeden Mit­ar­bei­ter ange­bo­ten wer­den. Dabei wurde die indi­vi­du­elle Prä­sen­ta­tion ver­bes­sert und eine sinn­volle Vor­ge­hens­weise indi­vi­du­ell ver­ein­bart.
50 % der betei­lig­ten Ver­triebs­mit­ar­bei­ter fan­den bereits wäh­rend der Lauf­zeit der Mass­nahme eine neue Auf­gabe.

Ihr Ansprechpartner ist Herr Thomas Langnickel

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